god save the gin

am

just in dem moment in dem man glaubt dass die wogen sich glätten kommt man drauf dass diese sich nur in einem ruhigen moment im verstopften abfluss sammeln und dreckangereichert über dich schwappen. heute war so ein tag…

angefangen mit der botschaft in 4 wochen woanders zu arbeiten – gut man weiss dass diese zu erwartende zeitspanne aufgrund der getroffenen entscheidung von relativ kurzer dauer ist. und das ist alles im gegensatz zur lebenszeit einer galapagos schildkröte eher nichtig. wenn man aber weiss wo und wem man dort über den weg laufen könnte ist das quasi ein supergau . ich habe schon erklärt dass man mir keine scharfen gegenstände in die hand geben darf, sonst hab ich eine ungeahnte medienpräsenz die ich soooo eher nicht nutzen möchte.

zudem war die technik auf ganzer linie gegen mich, ebenso die neu zugetragenen worte einst mir zugehöriger „familie“nmitglieder… egal, es ist alles zu handeln. vor allem dann wenn man weiss dass da menschen sind die den kampf ums überleben verloren haben und kleine kinder zurückbleiben.

es mag sudern auf hohem niveau sein und ich vielleicht ungerecht. aber warum muss ICH immer über alles stolpern, ohne mich einmal fallen lassen zu dürfen. keine schulter, kein rückhalt, allein mit allen entscheidungen die den nachwuchs und mich selber betreffen. alle pflichten, alle herausforderungen …

nur weil ich es kann???? ich sag euch was ich kann… ich kann mir heute gin tonic machen und darüber nachdenken wie ich wem  mal eins ordentlich auswisch. wem ich mal erklär dass man mit mir nicht alles machen kann. ich werd mir mein leben zurückerobern und mir wieder das holen was mir andere genommen haben.

der kampfgeist ist immer noch da und noch gin und noch tonic…

 

 

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